Themen und Thesen

Wie dieses Holz, so der Mensch:
Geprägt von einem geheimnisvollen Muster,
das entschlüsselt werden kann

Zentrale Themen in der Beratungsarbeit des Ateliers für Auf- und Umsteigende sind u.a. Urtalent und Genius, Führungs-Coaching, Burnout, persönliche Sinnfindung und „Berufung als Schatz, der gefunden werden kann“.


These 1: „Wer sein Urtalent erkennt, ebnet den Weg zu mehr Erfüllung“

„Übt jemand den falschen Beruf aus, verkümmert sein Talent zum Mauerblümchen“, sagt Alfred Arm. Er setzt sich als Berufungsberater dafür ein, dass sich Erwerbstätige nicht primär an Lohn, Status und Leistungserwartungen anderer orientieren, sondern am eigenen Potential und den eigenen Träumen.

Das Interview mit Mathias Morgenthaler erschien am 15. Oktober 2008 im „espace stellenmarkt“ von „Der Bund“ und der „Berner Zeitung“, im „St. Galler Tagblatt“ (18.10.08) und in der „Neuen Luzerner Zeitung“ (25.10.08).
Hier weiter lesen: Interview (46kb)


These 2: „Spontane Vorfälle weisen den Lebensweg“

Talentshow im „Harlem Opera House“: Eine unbeholfene Sechzehnjährige betritt die Bühne und soll tanzen. Doch da taucht ein Problem auf. Die Ansagerin: „Miss Fitzgerald hat ihre Meinung geändert. Sie will nicht tanzen, sie will singen!“ Ella Fitzgerald gewann den ersten Preis. Das war der Anfang ihrer grossartigen Karriere als Sängerin.
Der folgende Artikel zeigt anhand von Biografien, wie spontane Vorfälle wegweisend für den Lebensweg sein können und wie sich Menschen entwickeln, wenn sie ihr Urtalent und ihr wahres Engagement ins Zentrum ihres Lebens rücken.
Hier weiter lesen: artikel.urtalent.pdf (50kb)


These 3: „Burnout entsteht, wenn Menschen Kernfähigkeiten nicht leben“

Ein Drittel bis ein Viertel der Arbeitenden hat innerlich gekündigt oder überlegt sich zumindest einen Stellenwechsel. „Viele Menschen brennen im Beruf aus, weil sie ihr Urtalent und ihre Kernfähigkeiten nicht anwenden können“, sagt Alfred Arm in einem Interview. Er empfiehlt, in einem strukturierten Verfahren sein ganz individuelles Urtalent zu entdecken und dann Schritt für Schritt zu realisieren: „Die individuellen Kernfähigkeiten entfalten sich erst am richtigen Ort. Und das innere Feuer beginnt wieder zu brennen…“.
Hier weiter lesen: interview.urtalent.pdf (40kb)


These 4: „Jeder hat einen eigenen Genius“

„Der Genius ist unsere innerste Motivation, die stärkste Kraft in unserer Seele, unsere ganz besondere Gabe.“ Diese Meinung vertritt der amerikanische Karriereberater Dick Richards im Buch „Weil ich einzigartig bin“. Er beschreibt die Entwicklung des Konzepts vom „Urvorgang“ zum “Genius“, das die Grundlage verschiedener Trainingsprogramme bildete, u.a. zu Führungsqualitäten, Karrieregestaltung und Teamarbeit. Das Konzept ist besonders wirkkräftig bei Menschen, die Berufsleben und Karriere in die eigene Hand nehmen wollen.
Hier weiter lesen: einleitung.richards.pdf (580kb)


These 5: „Das Gewissen ist ein Sinn-Organ“

Der Wiener Arzt Viktor Frankl glaubte zutiefst daran, dass Sinnfindung jedem Menschen offen steht, unabhängig vom Geschlecht, Bildung und Intelligenz. Viktor Frankl ist der Begründer der sog.  Logotherapie (Logos heisst u.a. Sinn). Viktor Frankl überlebte dank seinem Glauben ein deutsches Konzentrationslager. Auf der Suche nach dem Sinn leitet den Menschen das Gewissen. „Das Gewissen ist ein Sinn-Organ“, betont Frankl. Ein Artikel zur sinnorientierten Beratung, welche den Hintergrund der Beratung von Alfred Arm bildet.
Hier weiter lesen: logotherapie.pdf (40kb)


These 6: „Berufung ist wie ein verborgener Schatz“

„Die Berufung ist wie ein verborgener Schatz, der entdeckt werden kann. Im Verlaufe unserer Entwicklung mussten viele Menschen diesen Schatz vor dem Unverstand der Umgebung verstecken. Viele haben ihn so gut vergraben, dass sie nicht mehr wissen, wo er ist. Doch vom Ort des versteckten Schatzes gibt es alte Pläne. Spuren in unserer Biografie, Zu-fälle, körperliche Symptome und Träume weisen auf ihn hin.“ Eine Kolumne zum Thema.
Hier weiter lesen: berufung-finden.pdf (800kb)

These 7: „Im Talent liegt der Sinn“

Berufung muss kein Geheimnis bleiben. Viele Mosaiksteine in der Biografie und im aktuellen Leben deuten darauf hin. Warum es sich lohnt, sein Urtalent, seinen „Genius“, zu erkennen und zu entfalten, erklärt der Berufungsberater und Betriebswirtschafter Alfred Arm in einem Interview.

Download: Interview zu Urtalent- und Berufungsarbeit (pdf, 120kb)

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